Stockfräse – die effiziente Methode zur Wurzelstockbeseitigung
Eine Stockfräse ist eine spezielle Maschine, die Wurzelstöcke maschinell zerkleinert. Sie arbeitet mit einem rotierenden Fräskopf, der mit Hartmetallzähnen bestückt ist und das Holz in kleinen Spänen abträgt.
Wie arbeitet eine Stockfräse?
Der Fräskopf wird pendelnd über den Stock geführt und trägt das Holz Schicht für Schicht ab. Dabei wird der Stock bis unter die Erdoberfläche zerkleinert. Das Ergebnis ist ein Gemisch aus Holzspänen und Erde, das sich mit der Zeit setzt.
Welche Gerätetypen gibt es?
Handgeführte Fräse
Kompakt und wendig. Ideal für enge Gärten, schmale Durchgänge und schwer zugängliche Stellen. Wird von einer Person geführt.
Selbstfahrende Fräse
Leistungsstark und effizient. Für grosse Stöcke und mehrere Stöcke auf offenen Flächen. Fährt eigenständig über das Gelände.
Kompaktfräse
Besonders schmal gebaut. Für Hanglagen, verwinkelte Gärten und stellenweise beengte Verhältnisse im Thurgau.
Vorteile des Stockfräsens
- Schnell: Ein normaler Wurzelstock ist oft in 30 bis 60 Minuten gefräst.
- Sauber: Kein Ausgraben, kein schweres Gerät, kein grossflächiges Aufreissen des Bodens.
- Vielseitig: Funktioniert bei fast allen Holzarten und Stockgrössen.
- Nachnutzbar: Die Fläche kann unmittelbar nach dem Fräsen neu genutzt werden.
Grenzen der Stockfräse
Die Stockfräse stösst an ihre Grenzen, wenn der Zugang zu schmal ist (unter ca. 75 cm Breite) oder wenn der Untergrund viele grosse Steine oder Metallteile enthält, die die Fräsklinge beschädigen können.
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Geben Sie bei der Anfrage die ungefähre Zugangsbreite an, damit der Partnerbetrieb das passende Gerät wählen kann.
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